SARMs-Typen erklärt – Verschiedene Kategorien und ihre typischen Anwendungsbereiche
Letzte Aktualisierung: 16.08.2026 Welche verschiedenen Arten von SARMs gibt es? In der Regel werden sie anhand ihrer potenziellen Vorteile unterteilt. So lassen sie sich beispielsweise in folgende Kategorien einteilen: SARMs zum Muskelaufbau, SARMs zum Fettabbau, SARMs für Ausdauer und SARMs zur Regeneration. Erfahren Sie mehr! Suchen Sie nach einer umfassenden Übersicht? Lesen Sie unseren Hauptleitfaden: […]
Letzte Aktualisierung: 16.08.2026
Welche verschiedenen Arten von SARMs gibt es? In der Regel werden sie anhand ihrer potenziellen Vorteile unterteilt. So lassen sie sich beispielsweise in folgende Kategorien einteilen: SARMs zum Muskelaufbau, SARMs zum Fettabbau, SARMs für Ausdauer und SARMs zur Regeneration. Erfahren Sie mehr!
Suchen Sie nach einer umfassenden Übersicht? Lesen Sie unseren Hauptleitfaden: Das CORE-SARMs-Handbuch – Wirkstoffe, Zyklen & Regeneration, erklärt. Dort findest du diese Verbindung neben allen anderen beliebten SARMs, mit vollständigen Profilen, Stacking-Anleitungen, Zyklusprotokollen und Tipps zur Unterstützung nach dem Zyklus – alles an einem Ort.
Liste der SARM-Typen erklärt
SARMs zum Muskelaufbau
Die erste Art von SARMs soll den Muskelaufbau unterstützen. Hier finden Sie Wirkstoffe, die möglicherweise:
- das Muskelwachstum fördern,
- die Regeneration unterstützen,
- die Muskelkraft steigern,
- die Regeneration verbessern.
Zu den muskelaufbaufördernden SARMs gehören unter anderem:
- Ibutamoren (MK-677) (das technisch gesehen kein SARM ist),
- RAD-140 (Testolone),
- RAD-150 (Enhanced),
- S-23 (SARM),
- YK-11 (Myostatin),
- Ligandrol (LGD-4033).
Mehr darüber erfahren Sie in unserem Artikel: Die besten SARMs zum Muskelaufbau – Häufig verwendete Wirkstoffe für Masse- und Kraftzuwachs
SARMs zum Fettabbau
Zweitens gibt es SARMs zum Fettabbau. Diese Art von selektiven Androgenrezeptor-Modulatoren bietet in der Regel mehrere der folgenden potenziellen Vorteile:
- Unterstützung beim Fettabbau,
- anabole Wirkung und Förderung der Fettoxidation,
- Steigerung der Ausdauer,
- verbesserter Stoffwechsel.
Welche gängigen SARMs fallen in diese Kategorie? Nämlich:
Erfahren Sie mehr über das Abnehmen mit SARMs in unserem Artikel: Der ultimative Cutting-Stack: SARMs zum Fettabbau
SARMs für Ausdauer
Drittens finden Sie SARMs, die von Sportlern zur Verbesserung der Ausdauer eingesetzt werden – viele davon fallen auch unter andere Kategorien auf dieser Liste. Sie zeichnen sich durch ihr Potenzial aus,
- den Fettstoffwechsel zu verbessern,
- die Regeneration zu fördern,
- entzündungshemmende Reaktionen zu unterstützen.
Zu den gängigen Vertretern dieser Kategorie gehören:
- SR-9009 (Stenabolic) (wird auch mit der Definitionsphase in Verbindung gebracht),
- Cardarine (GW-501516),
- Accadrine (AC-262).
SARMs für die Regeneration
Schließlich gibt es noch SARMs, die hauptsächlich mit der Regeneration in Verbindung stehen. Sie können potenziell:
- die Schlafqualität verbessern, indem sie auf entsprechende Hormone einwirken,
- den Fettstoffwechsel unterstützen, um Ihre Muskeln während eines intensiven Trainings mit Energie zu versorgen,
- den Hormonhaushalt unterstützen.
Zu den gängigsten SARMs dieser Art gehören:
- Ibutamoren (MK-677) (das technisch gesehen kein SARM ist).
Was haben alle SARM-Typen gemeinsam?
Auch wenn sie sich in ihren potenziellen Auswirkungen auf das sportliche Training unterscheiden mögen, wirken alle SARMs nach demselben Mechanismus: Sie binden an Androgenrezeptoren in den Zielgeweben (Knochen und Muskeln). Außerdem haben sie denselben rechtlichen Status und werden ähnlich angewendet.
Jedes SARM sollte in Zyklen eingenommen werden, wobei die Dauer der einzelnen Zyklen variieren kann. Unabhängig davon, zu welcher Kategorie das SARM gehört, sollte auf die Einnahme eine Post-Cycle-Therapie (PCT) folgen.
Fazit: Gleicher Wirkmechanismus, unterschiedliche Ziele
Alle SARMs wirken nach dem gleichen Mechanismus, können jedoch jeweils unterschiedliche Auswirkungen auf Ihren Körper haben. Daher sollten sie sorgfältig entsprechend Ihren Zielen ausgewählt werden.
Ja, alle SARMs haben einen ähnlichen Wirkmechanismus: Sie interagieren mit Androgenrezeptoren in bestimmten Geweben wie Muskeln und Knochen. Die Unterschiede zwischen ihnen ergeben sich hauptsächlich aus ihrer Selektivität und der Art und Weise, wie sie bestimmte physiologische Prozesse beeinflussen.
Ja. In der Praxis werden SARMs häufig nach Zielen wie Muskelaufbau, Fettabbau, Ausdauer oder Regeneration gruppiert.
Konzentrieren Sie sich auf Ihr individuelles Ziel, um die Kategorie auszuwählen. Grenzen Sie die Auswahl anschließend anhand Ihrer Erfahrungen mit SARMs und den damit verbundenen Vorteilen ein.